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Beim Grand-Prix in Moskau konnte Ann-Sophie Kindler für das beste Ergebnis für den DFB sorgen. Nach einer starken Vorrunde war sie sicher für das Qualifikationstableau qualifiziert. Hier konnte sie sich ebenfalls mit einem ungefährdeten Sieg unter die letzten 64 fechten. Hier stand sie nun als erstes Violet Michel aus den USA gegenüber. Äußert dominant ließ sie hier nichts anbrennen und konnte mit einem 15:7 in die letzten 32 vorrücken. Hier war die Gegnerin die Nummer 10 der Welt Maria Belen Perez Maurice aus Argentinien. Im ersten Verlauf des Gefechtes zeigte Ann-Sophie deutlich ihren Siegeswillen. Mit viel Pech und knappen Treffern musste sie sich der Argentinierin dann leider doch 14:15 geschlagen geben. Mit Platz 24 ein super Ergebnis und die einzige Deutsche unter den letzten 32.
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Ihr Bruder Maximilian Kindler konnte es ihr an gleicher Stelle fast gleich tun. Er war zweitbester Deutscher. Wie seine Schwester war es für ihn kein Problem in die Runde der letzten 64 zu kommen. Hier hieß sein Gegner Saba Sulamanidze aus Georgien. In einem überragenden Gefecht konnte er ihn mit 15:8 auf Abstand halten. Der nächste Gegner war, wie schon beim letzten Weltcup in Madrid, Olympiasieger Aron Szilagyi aus Ungarn. Wieder focht Maximilian sehr stark, musste dann allerdings den erfahreneren Szilagyi in die nächste Runde ziehen lassen. Am Ende stand Platz 28 für Maximilian.

Mit diesen Ergebnissen haben uns die Geschwister wieder einmal Freude bereitet und zeigen einmal mehr zu was sie in der Lage sind. Mit ein bisschen Glück kann es für die beiden dann auch noch deutlich weiter gehen. Das Potential haben sie allemal.

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