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Am vergangenen Wochenende besuchten fünf der Fechter aus Eislingen den ersten Weltcup des neuen Jahres in Budapest.

Frederic Kindler konnte mit einem 12 Platz das beste Ergebnis der Eislinger vorzeigen. Souverän startete dieser ins neue Jahr und konnte sich ohne große Probleme in die Runde der letzten 16 vorkämpfen. Dort traf er auf den Italiener Giacomo Mignuzzi, dem er sich leider 14:15 geschlagen geben musste. Auch Adrian Degen verlor sein Gefecht gegen den späteren Zweitplatzierten Eliott Bibi (Frankreich) 14:15 und musste sich mit Platz 58 zufriedengeben. Ralph Rommelspacher zog sich in den Vorrundengefechten eine Verletzung am Sprunggelenk zu und konnte somit nicht mit seinem Gegner mithalten und landete auf Platz 95.

Bei den Mädchen erreichte Clara Mäschke als beste Einliegerin den 67 Platz. Sie musste sich in ihrem ersten K.o.-Gefecht Louise Barbier aus Frankreich geschlagen geben. Carol-Ann Kuhn musste sich ebenfalls ihrer ersten Gegnerin in der Hauptrunde, Anna Vankova (Russland), geschlagen geben und erzielte Platz 91. Lea Hartmann verletze sich die Tage davor ebenfalls am Fuß und hatte dadurch gegen die Konkurrenz in der Vorrunde keine Chancen. Sie wurde belegte Platz 140.

Der nächste wichtige Weltcup für die Fechterinnen und Fechter ist erst in ein paar Wochen. Bis dahin sollten alle wieder fit sein und noch einmal Angriff nehmen auf die letzen Punkte für die Weltrangliste und Qualifikationspunkte für die Europa- und Weltmeisterschaft.

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