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Herren / Oberliga

VfL Sindelfingen - TSG 3:0 (25:14, 25:15, 25:10)

TSG-Volleyballer rutschen ans Tabellenende

Die Eislinger Volleyballherren suchen weiterhin nach der Form und den Mitteln, um in der Oberliga bestehen zu können. Beim Tabellenzweiten VfL Sindelfingen kassierte die Rumpftruppe der TSG bereits die fünfte Niederlage in der noch jungen Spielzeit. Jugendauswahlspieler Leon Kristmann komplettierte dabei den Eislinger Kader und kam mit erst 15 Jahren zu seinem Debut in Württembergs höchster Spielklasse. Der Erfolg für den VfL Sindelfingen, der mit zwölf Mann inklusive zwei Liberos personell aus dem Vollen schöpfen konnte, war zu keiner Zeit gefährdet. Das deutliche Ergebnis spiegelt auch den einseitigen Spielverlauf wieder. Eislingen präsentierte sich in seinen Aktionen über weite Strecken zu harmlos und unpräzise. In der Konsequenz zog der VfL sein schnelles Kombinationsspiel auf und hebelte damit problemlos die Block- und Feldverteidigung der Gäste aus. Die TSG konnte an diesem Abend keine spielverändernden Impulse einbringen und es fehlte die Handlungsschnelligkeit. Besonders im dritten Durchgang hatten die Eislinger den wie entfesselnd aufspielenden Daimlerstädtern nichts mehr entgegenzusetzen. Nach dem knappen Tiebreak-Erfolg der Esslinger gegen Remshalden bedeutet dies den Absturz auf den letzten Tabellenplatz.

Für die Eislinger bleibt nun eine Woche Zeit sich zu rehabilitieren. Am 13. November steht die erste Herrenmannschaft im Heimspiel gegen die Sportschule Waldenburg gehörig unter Zugzwang, um im Kampf um den Oberligaverbleib nicht zu viel Boden zu verlieren. Spielbeginn ist an diesem Sonntag bereits um 10:30 Uhr in der Öschhalle 2.

Für die TSG spielten: Markus Eichert, Rene Huck, Alexander Illi, Leonid Jurow, Leon Kristmann, Tim Schneider, Swen Schuppler und Thomas Siebel

Damen 2 / A-Klasse

DJK Schwäbisch Gmünd III - TSG II 2:3 (22:25, 25:19, 18:25, 25:20, 6:15)
TSV Adelmannsfelden -TSG II 3:0 (25:22, 25:22, 25:16)

Durchwachsene Leistung in Schwäbisch Gmünd

Am vergangenen Sonntag war die TSG Eislingen 2 zu Gast in Schwäbisch Gmünd. Gegen den Gastgeber hatten die TSG-Damen erst vor drei Wochen in eigener Halle unglücklich verloren. Beim jetzigen Rückspiel sollte deshalb ein Sieg her.
Dementsprechend motiviert gingen die Eislinger Mädels von Beginn an zu Werke. Mit einer wesentlich besseren Aufschlagquote und den gewohnt starken Angriffen gelang es der Eislinger Mannschaft Druck auf die Gmünder Annahme und Abwehr auszuüben. Daher gelang den Gastgeberinnen nicht immer ein sauberer Spielaufbau. Auch war der Eislinger Block besser auf die Angreiferinnen eingestellt und so konnten einige Angriffe entschärft werden. Wie jedoch drei Wochen zuvor war das Spiel jederzeit hart umkämpft und es wurde schönes Volleyball geboten. Jedoch war auch heute wieder ein Eislinger Problem zu erkennen. Die Annahme stand nicht immer optimal zum Ball, weshalb die Bälle oft nicht mit der nötigen Präzision zum Steller kamen und so die Angreifer nicht immer ihre Qualitäten ausspielen konnten. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleitung und dem unbedingten Siegeswillen im fünften Satz gelang es den Mädels der TSG, das Spiel für sich zu entscheiden.
Im Anschluss an dieses Spiel wurde noch das verlegte Spiel gegen den TSV Adelmannsfelden gespielt. Leider konnte das positive Gefühl aus dem ersten Spiel nicht mit in die zweite Partie transportiert werden. Gegen den völlig unbekannten Gegner lief man von Beginn an einem Rückstand hinter. Der Mannschaft gelang es nicht, die Angriffe und Aufschläge zu entschärfen und auch die Angreifer konnten kaum direkte Punkte machen. Während die ersten beiden Sätze noch knapp zu Gunsten von Adelmannsfelden ausgingen, hatten sich die Eislingerinnen im dritten Satz komplett aufgegeben und dementsprechend deutlich ging der Satz und auch das Spiel verloren.

Für die TSG spielten: Melissa Finteis, Nadine Götz, Melin Güler, Melinda Güler, Sina Maunz, Sarah Neckernuß und Antonia Schmid

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