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Makellose Heimbilanz für die Volleyballer

Als uneinnehmbare Festung erwies sich die Öschhalle für die Gegner zum Saisonauftakt. 6 Siege aus 6 Spielen lautet die makellose Heimbilanz der Eislinger Volleyballer. Dabei wurde den Zuschauern über weite Strecken toller Volleyballsport geboten. Die einzige Niederlage des Wochenendes musste die zweite Damenmannschaft in Schlierbach einstecken.

Damen 1 / Bezirksliga

TSG - SV Eglofs 3:0 (25:09, 25:09, 25:11)
TSG - TSV Bartenbach 3:0 (25:17, 25:10, 25:15)

Die Eislinger Mädels starteten fulminant in die Saison. Gegen den stark verjüngten Tabellendritten der Vorsaison, SV Eglofs, präsentierte sich das Team um Neukapitänin Nicola Werdon angriffsstark. Harte Schmetterschläge von allen Positionen prasselten auf die Eglofser Abwehr ein, die damit sichtlich ihre Probleme hatte, wie auch mit den gefährlichen Flatteraufschlägen der TSG. Mit 25:9 gewannen die Gastgeberinnen den ersten Satz mehr als deutlich. Auch in der Folgezeit ließ Eislingen nicht locker. Sehr variabel gestaltete Zuspielerin Nicola Werdon das eigene Angriffsspiel und ihre Mitspielerinnen nutzten die sich daraus ergebenden Punktchancen konsequent aus. Das Ergebnis des ersten Durchgangs konnte wiederholt werden. Auch im dritten Spielabschnitt änderte sich das Bild nicht. Angriff um Angriff schlug im gegnerischen Feld ein. Trotz mehrerer Positionswechsel ließ der Spielfluss nicht nach und der dritte Satz ging klar mit 25:11 an die Heimmannschaft.

D1 Bartenbach2 klein

In der zweiten Begegnung des Tages kam es zum Derby mit dem TSV Bartenbach. Eislingen stellte das Team nahezu komplett um, benötige aber nur eine kurze Anlaufzeit, um aus einem 0:2 durch eine tolle Aufschlagserie von Melissa Finteis einen 8:2-Vorsprung herauszuspielen. Souverän ging Satz eins mit 25:17 an die TSG. Der zweite Durchgang erwies sich als Demonstration der Stärke seitens der Heimmannschaft. Der TSV hatte dem Angriffswirbel der TSG wenig entgegenzusetzen und musste sich mit 10:25 deutlich geschlagen geben. Im dritten Spielabschnitt steigerte sich Bartenbach vor allem im Aufschlag und in der Feldabwehr. Bis zum 12:9 sah es so aus, als seien die Gäste endgültig in der Partie angekommen. Eine Aufschlagserie von Nicola Werdon machte hieraus jedoch einen 12:19-Rückstand und damit alle Hoffnungen des TSV zunichte. Die TSG spulte nun souverän ihr Programm ab und gewann mit 25:15. Beeindruckend war dabei die Ausgeglichenheit und Variabilität des Kaders. Marie Hansl wurde sogar auf drei verschiedenen Positionen eingesetzt und machte es überall gleich gut.

Für die TSG spielten: Melissa Finteis, Lena Hanselmann, Marie Hansl, Sarah Neckernuß, Franziska Pallasch, Antonia Schmid, Nadine Siebel, Danijela Vetter, Nicola Werdon


Herren 2 / Bezirksliga

TSG - MADS Ostalb III 3:1 (19:25, 25:16, 26:24, 25:18)
TSG - VfB Ulm II 3:1 (25:14, 25:21, 18:25, 25:20)

H2 Ulm2 klein


Herren 3 / B-Klasse

TSG - TSV Schmiden III 3:2 (24:26, 25:18, 17:25, 25:13, 15:13)
TSG - TSV Bernhausen II 3:0 (25:22, 25:16, 25:17)

H3 Bernhausen3 klein


Damen 2 / B-Klasse

TSV Schlierbach – TSG 3:0 (25:19, 25:11, 25:23)

Mannschaftsbild D2 klein

Die neu formierte zweite Damenmannschaft trat bei ihrer Premiere in Schlierbach an. Mit den Landesligaspielern Leonid Jurow und Alexander Illi hatten die TSG-Mädels gleich zwei kompetente Aushilfscoaches an ihrer Seite. Zu Beginn des Spiels war bei einigen Spielerinnen noch etwas die Unsicherheit mit dem Läufersystem zu spüren. Nachdem diese abgelegt werden konnte, entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Leider zeigten sich immer wieder Schwächen in der Annahme, die der Gegner konsequent ausnutzte. Mit 19:25 verlor man den ersten Satz. Die Probleme in der Annahme setzten sich in der Folgezeit fort und ließen nur selten einen geordneten Spielaufbau zu. Viele direkte Fehler machten es den Schlierbacherinnen allzu leicht und so stand am Ende ein ernüchterndes 10:25 auf der Anzeigetafel. Das Team um Mannschaftsführerin Franziska Späth steigerte sich im dritten Spielabschnitt jedoch enorm. Vor allem in der Feldabwehr beeindruckten die jungen Mädels. Dabei zeichnete sich insbesondere die erst 13-jährige Lara Hartley aus. Beim Stand von 23:18 sah es nach einem sicheren Satzgewinn aus, ehe der Annahmeteufel wieder zuschlug. Unglücklich verlor die TSG den Durchgang noch mit 23:25. Auf der gezeigten Leistung lässt sich aber in jedem Fall aufbauen. Immerhin lag der Altersschnitt ohne Routinier Loredana Zizzari (25) bei 15,9 Jahren.

Für die TSG spielten: Lara Hartley, Anastasia Kolpakidi, Ellen Martin, Sina Maunz, Anna Musa, Maxine Reichart, Franziska Späth, Luca Weber, Loredana Zizzari

Termine

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