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Damen vorzeitig Bezirksligameister

Die erste Damenmannschaft sicherte sich vorzeitig die Meisterschaft in der Bezirksliga und somit den Aufstieg in die Landesliga. Bereits am Freitag hatten sich die Damen zudem durch den Sieg im Viertelfinale des Bezirkspokals bei der DJK Schwäbisch Gmünd 3 für das Final Four qualifiziert. Die erste Herrenmannschaft gewann in Baustetten souverän mit 3:0 und holte sich den fünften Sieg in Folge in der Landesliga. 

D1 Meisterfoto klein

Herren 1 / Landesliga (Bericht von Swen Schuppler)

VC Baustetten - TSG 0:3 (14:25, 22:25, 18:25)

Zu ihrem letzten Auswärtsspiel in der aktuellen Saison verschlug es die TSG-Herren zum Tabellenachten VC Baustetten. Für die Gastgeber war es die letzte Möglichkeit, den direkten Abstieg noch abzuwenden. Dementsprechend motiviert gingen die ersatzgeschwächten Baustetter ins Spiel, während Eislingen befreit aufspielen konnte. Für den VC gab es im ersten Satz kein Durchkommen im Angriff. Die handlungschnelleren Filstäler waren stets einen Schritt voraus und konnten einen komfortablen Vorsprung ins Ziel verwalten (25:14). Im weiteren Spielverlauf kam Baustetten deutlich besser in die Partie und profitierte auch von den sich häufenden Abstimmungsschwierigkeiten auf Eislinger Seite. Spielertrainer und Libero Thomas Siebel wechselte munter auf den Positionen durch, um allen Spielern Einsatzzeiten zu gewähren. Baustetten führte mit 19:18, doch als es drauf ankam waren die Gäste wieder zur Stelle und konnten einen Satzverlust abwenden (25:22). Mit dem beruhigenden Polster im Rücken lief auch der dritte Abschnitt zunächst nach Plan für Eislingen. Ein letztes Aufbäumen der Gastgeber brachte nochmal eine 13:11 - Führung für Baustetten, die allerdings nicht lange Bestand hatte. Mit einem 14:5 - Lauf gehörte die zweite Satzhälfte wieder den überlegen agierenden Eislingern (25:18), die nach knapp 70 Minuten Spielzeit ihren Matchball verwerten konnten. 

Für die TSG spielten: Eichert, Fleischer, Huck, Illi, Jurow, Kerlein, Kristmann, Schneider, Schuppler und Siebel


Damen 1 / Bezirksliga (Bericht von Manfred Gottwald)

TSB Ravensburg - TSG 0:3 (13:25, 17:25, 16:25)

Mit dem neunten 3:0-Erfolg holen sich die TSG-Damen vorzeitig die Meisterschaft in der Bezirksliga und den Aufstieg in die Landesliga. Die Leistung in Ravensburg war großen Schwankungen unterworfen, das Team besticht in dieser Saison jedoch durch seine Konsequenz in den entscheidenden Phasen. Die Gastgeberinnen sahen sich gleich zu Beginn der Partie einem 0:8-Rückstand gegenüber, kämpften sich aber durch eine starke Block- und Abwehrarbeit schnell auf 7:8 heran. Das Spiel wogte kurz hin und her, ehe Eislingen das Szepter in die Hand nahm und mit starken Aufschlägen den Grundstein zum klaren 25:13-Satzerfolg legte. Auch in der Folgezeit verlief das Spiel in Wellen, beide Teams hatten ihre starken Phasen, den dann wieder einfache Fehler folgten. Die TSG zeigte sich insgesamt konstanter und gewann auch den 2. Durchgang deutlich mit 25:17. In der Satzpause war allen bewusst, dass nun nur noch ein Satz zur Meisterschaft fehlte. Diese Aufgabe erledigten die Filstälerinnen souverän mit 25:16. Beim letzten Heimspieltag am 30. März hat die Mannschaft um Spielführerin Nicola Werdon nun sogar die Chance, ungeschlagen aufzusteigen. 

Für die TSG spielten: Lena Hanselmann, Marie Hansl, Carina Illi, Sarah Neckernuß, Franziska Pallasch, Antonia Schmid, Nadine Siebel, Danijela Vetter, Nicola Werdon


Damen 1 / Bezirkspokal (Bericht von Manfred Gottwald)

DJK Schwäbisch Gmünd III - TSG 0:3 (20:25, 21:25, 15:25)

Bereits einen Tag vor dem vorentscheidenden Meisterschaftsspiel musste die TSG im Viertelfinale des Bezirkspokals bei der DJK Schw. Gmünd antreten. Die junge Gmünder Truppe präsentierte sich als der erwartet schwere Gegner. Entsprechend umkämpft ging es im ersten Satz zu. Gmünd bestach vor allem durch seine erfolgreichen Hinterfeldangriffe, die von der TSG zunächst nicht zu entschärfen waren. Erst eine Aufschlagserie von Sarah Neckernuß brachte das TSG-Team auf die Siegerstraße. Im zweiten Durchgang bekamen die Gäste das Spiel zunehmend besser in den Griff. Allerdings bereiteten die starken Aufschläge der gegnerischen Hauptangreiferin der Eislinger Annahme massive Probleme. Knapp aber verdient ging auch der zweite Satz an die Gäste. Damit war der Widerstand der Gmünderinnen endgültig gebrochen. Die TSG spulte nun souverän ihr Programm ab und ließ nichts mehr anbrennen. Durch ein deutliches 25:16 machte man den Einzug ins Final Four des Bezirkspokals perfekt. 

Für die TSG spielten: Lena Hanselmann, Marie Hansl, Sarah Neckernuß, Franziska Pallasch, Antonia Schmid, Nadine Siebel, Nicola Werdon

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