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Volleyballer stürmen an die Spitze

Die Landesligateams der Eislinger Volleyballer feierten am vergangenen Wochenende eine erfolgreiche Heimpremiere. Die Herren stürmen mit zwei glatten Heimerfolgen an die Tabellenspitze. Die Damen gewannen gegen die SG Ochsenhausen/Waldsee mit 3:0 und mussten sich im Anschluss dem Oberligaabsteiger nach hart umkämpfter Partie mit 1:3 geschlagen geben.

Damen / Landesliga (Bericht von Manfred Gottwald)

TSG - SG Ochsenhausen/Waldsee 3:0 (25:19, 25:13, 25:17)
TSG - SV Horgenzell 1:3 (25:16, 18:25, 23:25, 19:25)

Bei ihrer Heimpremiere in der Landesliga präsentierten sich die Eislinger Damen stark. Gegen das junge SG-Team gab es gleich zu Beginn reihenweise spektakuläre Ballwechsel zu bewundern. Dies lag in erster Linie an einer tollen Abwehrleistung der Gäste. Die TSG-Angreiferinnen benötigten oftmals mehrere Angriffsversuche, bis der Ball im gegnerischen Feld zu Boden ging. Dennoch konnten sich die Gastgeberinnen kontinuierlich absetzen. Hieran hatten Lena Hanselmann und Marie Hansl großen Anteil. Mit 25:19 holte sich die TSG Satz 1. Nun hatten die Eislinger Angreiferinnen richtig Blut geleckt und vor allem Antonia Schmid deckte die SG-Abwehr mit krachenden Schmetterschlägen ein. Die Grundlage hierfür legte eine sichere Annahme um die überragende Franziska Pallasch. Überlegen wurde der zweite Durchgang mit 25:13 gewonnen. Damit war der Widerstand der jungen Gästespielerinnen gebrochen und auch der dritte Spielabschnitt war letztlich eine klare Angelegenheit für die Filstälerinnen. Mit diesem Erfolg im Rücken legte die TSG auch in der Partie gegen den Oberligaabsteiger SV Horgenzell los wie die Feuerwehr. Lena Woitek sammelte mit mehreren Longlineschlägen Punkte für ihr Team, das überraschend deutlich mit 25:16 den ersten Satz für sich entscheiden konnte. Horgenzell erhöhte in der Folgezeit den Druck im Aufschlag, womit die Annahme der Heimmannschaft vermehrt Probleme bekam. Die Gäste setzten sich im Angriff vor allem über die Mittelposition durch. Der Satzausgleich durch ein 18:25 war verdient. Der dritte Spielabschnitt war hart umkämpft. Beide Teams lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe. Eislingen hatte am Ende leichte Vorteile, produzierte dann jedoch drei Annahmefehler am Stück und schenkte dem Gegner dadurch den Satz mit 23:25. Daran hatte die TSG offensichtlich schwer zu knabbern, denn die leichten Fehler häuften sich nun. Der Oberligaabsteiger spulte souverän dein Programm ab und hielt die Gastgeberinnen immer etwas auf Distanz. Letztlich verdient gewann der SV mit 25:19. Knackpunkt im Spiel war der verlorene dritte Durchgang. Mit 5 Punkten aus den ersten drei Partien ist die Bilanz für einen Aufsteiger jedoch mehr als erfreulich.

D1 OchsWald2 klein

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Für die TSG spielten: Karolin Eckert, Lena Hanselmann, Marie Hansl, Carina Illi, Nicola Kauderer, Sina Maunz, Sarah Neckernuß, Franziska Pallasch, Antonia Schmid und Lena Woitek


Herren / Landesliga (Bericht von Manfred Gottwald)

TSG – VfL Sindelfingen II 3:0 (25:19, 25:22, 25:15)
TSG – SG Volley Neckar-Teck II 3:0 (25:21, 25:20, 25:19)

Für die TSG-Herren läuft es bislang äußerst rund in der noch jungen Saison. Mit Erik Froß und Oliver Stöffler konnten zwei starke Mittelblocker hinzugewonnen werden. Zudem verstärkt Philipp Doll als Zuspieler das Team, der bislang als Spielertrainer in der Bezirksligamannschaft der TSG aktiv war. Die Breite und Leistungsdichte des Kaders hat sich bereits ausgezahlt. Während bei der Saisonpremiere Leonid Jurow und Felix Kerlein fehlten, musste nun Philipp Doll krankheitsbedingt passen. Zu allem Überfluss verletzte sich Oliver Stöffler im ersten Satz gegen Sindelfingen. Dennoch konnten die Filstäler sowohl gegen Sindelfingen, als auch gegen die SG Volley Neckar-Teck 2 jeweils mit 3:0 gewinnen und dadurch an die Tabellenspitze stürmen.

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Für die TSG Herren spielten: Erik Froß, Rene Huck, Alexander Illi, Leonid Jurow, Felix Kerlein, Leon Kristmann, Tim Schneider, Oliver Stöffler, Dimitri Wilhelm und Timo Wolff


Herren 2 / Bezirksliga

TG Reichenbach – TSG II 3:0 (25:20, 25:10, 25:17)
TSG II – SV Fellbach IV 1:3 (12:25, 25:22, 12:25, 19:25)
TSG II – SG MADS Ostalb III 3:0 (25:22, 25:20, 25:22)

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Für die TSG spielten: Markus Eichert, Alexander Funk, Jan Gottwald, Manfred Gottwald, Jens Kreißig, Louis Mayer, Frederik Probst, Thomas Siebel, Swen Schuppler, Jonas Steegmaier und Marc Wahl


Damen 2 / B-Klasse

TSG II – TSV Neckartailfingen 2:3 (23:25, 25:12, 25:18, 21:25, 13:15)
TSG II – TSV Wernau II 3:2 (23:25, 25:16, 25:27, 25:20, 15:11)

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Herren 3 / B-Klasse (Bericht von Fabian Müller)

TSG III - SG SV Hussenhofen/TV Straßdorf 1:3 (17:25, 25:21, 22:25, 18:25)
TSG III - TSV Böbingen 3:0 (25:10, 25:22, 25:13)

Ein gutes Volleyballspiel beginnt mit einem guten Spielaufbau. Dieser gelang der dritten Herrenmannschaft im ersten Heimspiel der Saison gegen starke Gegner aus Hussenhofen nur sehr selten. Mit einer guten Annahme lässt sich der eigene Punktgewinn perfekt aufziehen. Was aber tun, wenn der erste Ball nicht sitzt? Die Annahmespieler sollten den Ball so früh wie möglich antizipieren, um schnell die richtige Annahmeposition einzunehmen. Steht der Annahmespieler dann frontal hinter dem Ball ist es einfacher einen perfekten Pass zum Steller zu spielen. Rafael Bojdol machte das Beste aus der wackligen Eislinger Annahme und versuchte die Angreifer gut in Szene zu setzen. Trotzdem reichte es für das junge Team nur zu einem Satzgewinn. Verdientermaßen wurde die erste Pleite der Saison kassiert. Zahlreiche Aufschlagfehler leisteten hierzu auch einen erheblichen Beitrag. In der Pause vor dem zweiten Spiel wurde neue Energie getankt und eine Entscheidung getroffen. „Mach es einfach!“ Gegen die Mannschaft aus Böbingen konnte endlich die positiv agile Grundeinstellung aus dem Training ins Spiel transportiert werden. Der Spielaufbau funktionierte wesentlich besser, was zur Folge hatte, dass der Angriff mehr an Durchschlagskraft gewann. Gelegentliche Blockpunkte und eine geringere Eigenfehlerquote rundeten die gute Mannschaftsleistung ab und sorgten für einen verdienten 3:0 Heimsieg.

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Für die TSG spielten: Rafael Bojdol, Trainer Dirk Faber, Max Fleischer, Jan Gottwald, Lars Hansl, Silas Heer, Fabian Müller und Niklas Vonderach

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